Donnerstag, 9. Juni 2011

Interpretation des gesamten Caesarbuches: De Bello Gallico

Subjektive Übertreibung.
Caesars Ziele werden als edel und gut dahingestellt, obwohl zwischendurch fast ein ganzes Volk vernichtet wird.
Löffel.
Rhetorische Mittel werden zur Verwirrung und Folter von unschuldigen, hilflosen Lateinschülern eingesetzt.
"Einfache Ausdrucksweise" macht es NICHT einfacher.
Schier unendliche Sätze werden durch Umgangssprache noch komplizierter.
Caesar schreibt zwar als Erzähler, aber aus der Sicht der dritten Person.
Auslassungen scheinbar unnötiger Wörter fördern Unverständnis und Qual.
Und das alles nur, um vor dem römischen Volk nicht wie ein Trottel dazustehen.
Wir haben unsere Meinung schon...

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